WordPress Frontend Editor

person Kevinfolder_openNützliches, Usability, Wordpressaccess_time 13. März 2014
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Nicht jeder kommt gut damit klar den WYSIWYG-Editor im Backend von WordPress zu nutzen. Immerhin wird da ja auch nicht gezeigt, wie es später auf der Webseite selbst dargestellt wird. Um auch vom Frontend (FE, dieser Seite also) aus einen Text zu editieren, sitzen fleißige Programmierer an einem Frontend-Editor für WordPress.

Da das Feature bisher nicht reibungslos läuft, wird es im Moment als Plugin entwickelt. Dementsprechend kann man es also im Backend über das Plugin-Menü installieren und aktivieren.

Hier wird nur ein Bild ersetzt.
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Der FE-Editor macht auf den ersten Blick einen ziemlich guten Eindruck und funktioniert soweit auch so wie man es erwarten würde. Einfache Texte einfügen, Texte und Blöcke formatieren klappt ebenso einfach wie das Einfügen von Dateien, Grafiken oder gar Galerien. Bei den Galerien und Grafiken hat man tatsächlich eine 1:1 Vorschau, was das Arrangieren der Bilder vereinfacht.

Bei meinen Tests habe ich den FE-Editor mit drei verschiedenen Themes getestet. Orion von web2feel.com, Parabola von cryoutcreations.eu und dem Standardtemplate twentyfourteen.

Der FE-Editor funktioniert bei dem Standardtemplate bei mir problemlos. Vielleicht hab ich aber auch nicht soweit getestet, dass ich es zu einem Bug geschafft habe. Anders sieht es bei den anderen Themes aus:

Da gibt es Probleme beim speichern/aktualisieren der Änderungen. WordPress scheint sich da mit der eigenen Versionierung der Beiträge in die Quere zu kommen. Nach Klick auf „Aktualisieren“ versucht WP etwas zu machen, endet allerdings mit der Nachricht einer unterschiedlichen Auto-Save-Version. Würde man über den Link zum Versionsvergleich springen und dort die „automatisch gespeicherte Version wiederherstellen“, würde im Frontend auch der richtige Inhalt dargestellt.

Dadurch ist die Arbeitsweise leider weder intuitiv, noch sinnvoll oder gar effizient.

Hier wird nur ein Bild ersetzt.
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Fazit: Er funktioniert – aber nicht überall gut. Wer eine einfachere Methode sucht schon im Frontend zu bloggen, sollte hier die Entwicklung des Projekts weiter im Auge behalten und vorerst den Editor im BE nutzen.

Bis dann

Kevin

 

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